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*** COVID-19 INFO ***
Liebe Kunden, aufgrund der Corona-Pandemie sehen wir uns aktuell einem unerwartet hohen Bestellaufkommen gegenüber. Selbstverständlich sind wir bemüht, jede Bestellung so schnell wie möglich zu bearbeiten und versandfertig zu machen. Zugleich stehen wir aber auch in der Verantwortung, alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz unserer Mitarbeiter umzusetzen. Um das Infektionsrisiko intern so gering wie möglich zu halten, arbeitet unserer Personal beispielsweise im Schichtbetrieb. Darüber hinaus sind wir auf die Kapazitäten unserer Versanddienstleister angewiesen, welche in der aktuellen Lage ebenfalls an ihre Grenzen stoßen. Wir möchten uns daher bei Ihnen entschuldigen und um Ihr Verständnis sowie Ihre Geduld bitten, dass es momentan zu Lieferverzögerungen kommen kann. Trotz der Umstände können Sie sich aber sicher sein, dass Ihre Bestellung nicht vergessen und sobald wie möglich ausgeliefert wird. Bleiben Sie gesund! Ihr Team von FLOTT

Rotenburg an der Fulda. Für Frauen, die einen Führungsjob in der Metall- und Elektro- Welt anstreben, hat Meike Dames einen praktischen Tipp: „Wenn man Bodenhaftung behält, viel eigenes Wissen mitbringt und trotzdem das Knowhow der Mitarbeiter respektiert – dann kommt man gut klar.“ Die Frau sollte es wissen. Sie führt als Nachfolgerin ihrer Mutter einen Betrieb, in dem nun ihre Tochter als Juniorchefin arbeitet!

Die nordhessische Fima Flottwerk, in der AKTIV kürzlich zu Gast war, ist zwar klein, aber ziemlich oho: Mit nur 30 Mitarbeitern ist sie ein weltweit führender Hersteller von Wasch- und Schälmaschinen für Obst und Gemüse. Die Exportquote liegt bei 80 Prozent. Für das Waschen von Salat oder Muscheln gibt es da spezielle Einsätze, Fische lassen sich automatisch schuppen. Die Geräte für Großküchen findet man zum Beispiel in Krankenhäusern und Jugendherbergen, aber auch auf Kreuzfahrtschiffen. Ein wichtiger Abnehmer ist die Lebensmittelindustrie: Für die Kartoffelchip- Produktion entwickelt Flottwerk besondere Anlagen, die pro Stunde eine Tonne Kartoffeln waschen und schälen können.

Derartige Produkte fertigt das Unternehmen seit der Gründung 1892. Auch das zweite Standbein, hochwertige Gitterroste, ist von Anfang an im Programm. 1954 übernimmt Jutta Dames, eine Enkelin des Gründers, gemeinsam mit ihrem Ehemann den Betrieb. Bis heute nimmt die alte Dame Anteil: Täglich ruft sie an, um den Stand der Dinge zu erfahren. Der Ehemann von Meike Dames, die seit 2002 an der Spitze steht, hat dagegen mit dem Betrieb bewusst nichts zu tun. „Meine Eltern waren immer zusammen“, erinnert sich die Chefin, „es gab immer nur die Firma, nie andere Themen – das wollte ich für mich auf keinen Fall.“ Tochter Jessica wiederum wuchs quasi im Werk auf, bald hatte sie einen Mini- Schreibtisch neben dem von Mama stehen. Inzwischen ist sie Juristin. Und trotzdem – auch für diese Juniorchefin gilt: „Als junge Frau wirst Du hier natürlich auf die Probe gestellt“, so Meike Dames, „das habe ich ja selbst so erlebt.

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